Suchergebnisse:
Kaffeepads und ihre Geschichte
23. August 2010 Feedback schreibenEin Kaffeepad ist eine Ein-Portion-Dosis Kaffeepulver im Filtermaterial (einem Teebeutel ähnlich) eingeschlossen, welche für eine Tasse Kaffee reicht. Der Kaffeepad kann nicht mit einer üblichen Kaffeemaschine aufgebrüht werden, sondern in einer für diesen Zweck gefertigten Pad-Maschine.
Douwe Egberts und Philips entwickelten 2001 die Kaffeepads für das Senseo-System. Die Pads basieren allerdings auf den früheren Espressopads von Illy und dem Italiener Antonino Di Leva. Nahezu alle namhaften Kaffeeröster wie Melitta, Dallmayr und Jacobs bieten inzwischen kompatible Kaffeepads zu Senseo an. Kaffeepads versprechen das, was ein Kaffeegenießer erwartet.
Die Kaffeepadmaschinen haben innerhalb der letzten Jahre immer mehr an Marktanteil gewonnen, da sie durch die einfache Handhabung, das schnelle Ergebnis sowie den frischen und guten Geschmack überzeugt haben. Das Wasser sowie der Kaffee fließen durch den Pad hindurch, während das Kaffeepulver eingeschlossen bleibt, ein ähnliches Prinzip wie beim Teebeutel. Das Besondere am Kaffeepad ist dabei der Kaffee, welche eine spezielle Röstung ist. Genau wie beim Tee benötigt der Kaffee eine gewisse Zeit, um sein volles Aroma zu entfalten.
Die Kaffeepadmaschinen werden von den Herstellern immer weiter entwickelt. Die neuen Maschinen brühen den Kaffee in kurzer Zeit (in etwa 40 Sekunden) auf. So wurde es für die Entwickler wichtig, zu experimentieren, dass trotzdem ein volles Aroma entfaltet werden kann. Dank der speziellen Röstung ist dies gelungen, und die Pads verwöhnen weiterhin mit besonderem Geschmack.
Kaffeepads
Kaffeepadmaschinen
Espressomaschinen
[]
Kaffeesorten und Herkunft
22. August 2010 Feedback schreibenDeutschlands liebstes Kind ist und bleibt der Kaffee. Kaum in einem anderen Land wird hochwertiger Kaffee so viel getrunken, wie in Deutschland. Im Groben unterscheiden sich die Kaffeesorten in zwei Gruppen: Die Arabica und die Robusta Bohne.
Wo liegen die Unterschiede der beiden Kaffeesorten?
Die Arabica Bohne besitzt weltweit den größten Marktanteil mit rund 60 %. Sie gilt als die beste Bohne der Welt. Sie enthält wenig Koffein und Säure. Beim Rösten entwickelt die Bohne ein vielfältiges Aroma, daher eignet sich die Arabica Bohne auch vorzüglich für Espresso. Was ihr nicht gut gefällt, ist zu viel Sonne und keine zu großen Temperaturschwankungen.
Die Robusta Bohne:
Diese Sorte besitzt ungefähr einen Marktanteil von 36 % der Weltkaffeeproduktion. Im Vergleich zur Arabica Bohne ist die Robusta Bohne wesentlich widerstandsfähiger und benötigt eine kürzere Reifezeit. Der Geschmack dieser Bohne ist daher auch etwas bitterer, säurereicher- und koffeinreicher. Im Preis liegt die Robusta Bohne deutlich unter der Arabica Bohne. Um ein gesundes Preis- Leistungsverhältnis zu erzielen, wird die Robusta Bohne häufig der Arabica Bohne beigemischt. Es gibt aber auch noch ein paar andere Kaffeebohnen auf dem Weltmarkt.
Was gibt es noch für Kaffeesorten?
Den Rest des Kaffeemarktes ergänzen die Sorten: Stenophylla, Maragogype und Excelsa.
Zu erwähnen wäre da noch eine ganz seltene Kaffeesorte mit dem Namen Kopi Luwak aus Indonesien. Hierbei handelt es sich um den weltteuersten Kaffee überhaupt.
Wo wird Kaffee angebaut?
Die wichtigsten Kaffeeproduzenten sind Brasilien mit 2,2 Mill. Tonnen, gefolgt von Vietnam mit knapp 1 Mill. Tonnen und Indonesien mit rund 800.000 Tonnen.
Ganze Bohnen
Espresso
LAVAZZA
Jacobs Kaffee
Kaffeepads
[]
